Bezirksschulung: Eskimotieren 20.04.2024

Um was geht: 

Manche Einzelmitglieder oder auch Vereine außerhalb großer Ballungszentren oder Ortschaften ohne Schwimmbad haben nicht die Möglichkeit zu Eskimotieren oder es zu lernen. Der Bezirk 4 bietet dieses Jahr einen Eskimotiertermin im Schwimmbad an. Dieser Termin ist kostenlos. Man muss sich per Kontaktformular anmelden. Bei zu vielen Anmeldungen entscheidet das Los.

Zeitraum: 

20.4.2024 von 9 Uhr bis 11 Uhr 

Treffpunkt ist um 8.45 Uhr vor den Schultoren (Weitere Infos dann per Mail)

Ort: 

Unser Lehrschwimmbecken befindet sich im Keller des Humboldt-Gymnasiums in Köln

Kartäuserwall 40, 50676 Köln

Teilnehmende: 

Jeder Teilnehmende muss sich über das nebenstehende Kontaktformular angemeldet haben.

10 Plätze sind zu vergeben. Bei mehr Anmeldungen entscheidet das Los.

Gelost wird am 13.4.2024 Die ausgelosten Teilnehmer werden per Mail kontaktiert.

Boote müssen selbst mitgebracht werden, diese sollten schon gesäubert sein.

Schwimmwestenpflicht besteht im Schwimmbad nicht.

Fragen und Anregungen:

Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, Werbung für Eure Aktion machen wollt, sprecht mich an vorsitz@bezirk4.kanu-nrw.de

Bezirksschulung - Eskimotieren

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    Fairer Kanusport heute und auch morgen noch… Impressionen zur Bezirk 4 Ökoschulung

    Am 27.1. fand in unserem Bezirk die jährliche Ökoschulung, diesmal unter dem Motto „Fairer Kanusport heute + kanu-morgen.de“ statt. Wieder sehr informativ und auch mit leidenschaftlichem Praxisanteil versehen, konnten die Teilnehmer sprichwörtlich in das Thema einsinken und sich so weiterbilden und/oder die nötige Qualifikation für das WfA erwerben. Nachfolgend ein Bericht von Gerhild Püsche:

    Die 30. DKV-Ökoschulung des Kanu-NRW Bezirks 4 zum Thema „Naturverträglicher und nachhaltiger Kanusport“ fand unter Leitung von Ottmar Hartwig, dem Umweltbeauftragten von Kanu NRW, am 27.01.2024 in Siegburg statt. Veranstaltungsort war das „Wissenshaus Wanderfische“ von „Wasserlauf NRW“, einer Stiftung für Gewässerschutz und Wanderfische.

    Es ging vor dem Hintergrund von Klimawandel und Naturschutz um die unterschiedlichen Ansprüche und Interessen der Gewässernutzer und vor allem um die Frage, wie heute und auch morgen noch fairer Kanusport betrieben und gewährleistet werden kann. Wer erwartet hatte, hier seine Zeit abzusitzen, um ein Alibi-Zertifikat zu erwerben, wurde eines Besseren belehrt: Eine höchst interessante und abwechslungsreiche Mischung aus Theorie und Praxis ließ die sechs Stunden wie im Fluge vergehen. Neben einer einführenden Darstellung unterschiedlicher Standpunkte zum Spannungsfeld „Kanusport und Naturschutz“ und der anschließenden Vorstellung des DKV-Projekts „KanuMorgen“ für Nachhaltigkeit und Gewässerschutz hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachmittag selbst Gelegenheit, unterschiedliche Methoden zur Bestimmung der Gewässergüte kennenzulernen und zu praktisch erproben. Das war vor allem für die Nicht-Chemiker und -biologen unter uns eine spannende und neue Erfahrung, die einen nachhaltigen Eindruck davon vermittelte, wer und was in der Sieg so kreucht und fleucht. Denn, so Ottmars Überzeugung, nur, was man kennt, kann man lieben und auch schützen!

    Nicht zuletzt möchte ich noch das köstliche Catering während der Schulung erwähnen, vielen Dank auch dafür!

    Insgesamt bot die Veranstaltung zahlreiche Anregungen und Informationen, Anlass und zugleich Raum für Diskussionen über die Zukunft des Lebens auf der Erde im Allgemeinen und die Zukunft des Menschen im Kanusport im Besonderen. Lasst uns erhalten, was wir lieben!

    Bilder: Stefan Müller-Diedrich