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Auf dem Fühlinger See
Freude am Fahren
Auf der hohen Rur
Spaß am Fühlinger See
Paddeln in jeder Jahreszeit
Unterwegs im Großkanadier
Die Wupper hat auch ein wenig Wildwasser

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Sonntag, 07. März
101. Weltfrauentag - Frauenpaddeln (Bez. 4)
Samstag, 13. März
Bezirksfahrt Ahr

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CoronaSchVO NRW ab 22.02.2021

Ahoi liebe Sportkameraden und Sportkameradinnen,

gestern erreichte uns die erfreuliche Nachricht, dass die ab Montag (22.02.2021) geltende CoronaSchVo des Landes NRW Lockerungen in Bezug auf den Sportbetrieb auf Sportanlagen unter freiem Himmel enthält!!! Die Meldung des LSB NRW dazu findet ihr untenstehend.

CoronaSchVO NRW ab 22.02.2021

§ 9 (1) Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist unzulässig. Ausgenommen von dem Verbot nach Satz 1 ist der Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes auf Sportanlagen unter freiem Himmel einschließlich der sportlichen Ausbildung im Einzelunterricht. Zwischen verschiedenen Personen oder Personengruppen, die nach Satz 2 gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Die für die in Satz 1 genannten Einrichtungen Verantwortlichen haben den Zugang zu der Einrichtung so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen sind und die Einhaltung der Mindestabstände gewährleistet ist. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen, von Sportanlagen ist unzulässig.

Weiterhin kommt es auch zu positiven Änderungen in Bezug auf den Sportbetrieb an Landes- und Bundesstützpunkten. Neu ist hier die Ausdehnung auf Landeskader, alle Sportartentypen und die verbandszertifizierten Leistungszentren.

§ 9 (1. c): „… das Training der offiziell gelisteten Sportlerinnen und Sportler der Bundes- und Landeskader in den olympischen, paralympischen, deaflympischen und nicht-olympischen Sportarten an den nordrhein-westfälischen Bundesstützpunkten, Landesleistungsstützpunkten und an verbandszertifizierten Nachwuchsleistungszentren …

Die neue CoronaSchVO findet ihr hier.

Ausführliche Informationen findet ihr unterhalb in der Mail des LSB.

Bitte gebt diese Information an die Vereine weiter verbunden mit der Bitte die Lockerungen auch verantwortungsvoll umzusetzen.

Bleibt gesund! Jens Luthge

DKV-Wandersportordnung: Corona-Einschränkungen im Wandersportjahr 2021

Nach wie vor sind auch die Tourenpaddler*innen von den Einschränkungen des Sporttreibens während der Pandemiebetroffen. Durch die Kontaktbeschränkungen ergeben sich auch Auswirkungen auf den beliebten Wanderfahrer-Wettbewerb.Der Freizeitsportausschuss hat sich mit diesen Umständen auseinandergesetzt und folgende Regelung für das Kanusportjahr2021 getroffen:

WFA-Bronze

Die Bedingung der Kilometer-Anforderung für das „Bronze-Abzeichen“ (Ersterwerb und Wiederholung)Die schon 2020 halbierten Anforderungen der Kilometer-Leistung für das laufende Jahr werden erneut bestätigt. Die erforderlichen Kilometer sind:

  • Damen mind. 500 km -> 250 km
  • Damen (mit Behinderung)mind. 400 km -> 200 km
  • Damen Seniorinnen ab 70 Jahrenmind. 400 km -> 200 km
  • Damen Seniorinnen (mit Behinderung) ab 70 Jahrenmind. 325 km -> 163 km
  • Herren mind. 600 km -> 300 km
  • Herren (mit Behinderung)mind. 500 km -> 250 km
  • Herren Senioren ab 70 Jahrenmind. 500 km -> 250 km
  • Herren Senioren (mit Behinderung) ab 70 Jahremind. 425 km -> 213 km

Gemeinschaftsfahrten (GF)

Für die Beantragung der höherstufigen Abzeichen (Silber, Gold und Wiederholungen) muss auch weiterhin eine bestimmte Anzahl von Gemeinschaftsfahrten nachgewiesen werden. Den Interessenten sollte auch in Pandemiezeiten die Möglichkeit gegeben werden, diese Forderung zu erfüllen. Der DKV hat aus diesem Grund ein Interesse daran, dass Gemeinschaftsfahrten trotz der Pandemiebedingungen auch 2021 angeboten werden. Die Durchführung und Organisation muss selbstverständlich dem nach dem jeweils gültigen Hygienekonzept und den behördlichen Auflagen entsprechen. Für alternative Organisationsformen ist der DKV in diesem Jahr offen, auch wenn diese nicht unbedingt dem ideellen Gedanken einer Gemeinschaftsfahrt entsprechen – wie z.B. Kennenlernen fremder Gewässerreviere oder Treffen und Austausch mit vielen Kanufreund*innen. Für die Umsetzung und Anerkennung im WFA-System muss allerdings die Verwaltung ergänzt werden.

Dazu sollte der Veranstalter dem DKV über kanu-freizeitsport(at)kanu.de sein neues Format erläutern bzw. Änderungen des Termines oder Zeitraumes mitteilen. Nach kurzer Prüfung und Bestätigung wird die bisher angemeldete Gemeinschaftsfahrt in der Termindatenbank (Vernetzung mit eFB und Archiv WFA) ergänzt und Hinweise eingebracht. Das bedeutet für den Ausrichter: Der bisherige Eintrag in der Termindatenbank bleibt bestehen und wird mit den Hinweisen zu der Änderung ergänzt (z.B. Terminverschiebung, Ausdehnung des Zeitraumes, Änderung der Strecke etc.). Mit dieser Maßnahme wird sichergestellt, dass die Änderungen auch zukünftig nachvollziehbar sind. Die Teilnahmebestätigungen sind wie bisher vom Veranstalter zu organisieren.

DKV-Sicherheitsschulung oder DKV-Ökoschulung für die Beantragung eines WFA-Abzeichens

Als Voraussetzung für die Beantragung der Silber- und Gold-Abzeichen werden Schulungen in Sicherheit und Ökologie verlangt. Der DKV macht hiermit auf die Online-Formate aufmerksam, die über die DKV-Kanu-Akademie angeboten werden. Das digitale Angebot ergänzt die Präsenzschulungen der Vereine und Verbände, die unter Umständen nicht durchgeführt werden können.

Über die Bedingungen zum Wanderfahrerabzeichen für Schüler und Jugendliche im Kanusportjahr 2021 berät die Deutsche Kanjugend gesondert und wird ihre Entscheidung zeitnah bekannt geben.

Die Bedingungen zum Globus-Abzeichen werden von dieser Neuregelung nicht berührt.

Duisburg, 09.02.2021 DKV-FreizeitsportausschussBeitrag vom 07.05.2020: DKV-WANDERSPORTORDNUNG: CORONA-EINSCHRÄNKUNGEN

DOSB Fakemails in Umlauf

Der DOSB warnt vor gefälschten Mails (Fakemails), die an die Vereine versendet worden sind.

Die entsprechenden Mails wurden gestern unter der E-Mail-Adresse office(at)dosb.de versendet! Löschen Sie etwaige Mails von der genannten Adresse, ohne sie zu öffnen.

Bitte um schnelle Weiterleitung an die Vereine!

Viele Grüße und bleibt gesund! Jens Lüthge

Information zum Paddelverbot auf dem Rhein bei Hochwasser

Liebe Paddlerinnen und Paddler,

Ich möchte anlässlich des aktuellen Hochwassers des Rheins im Bezirk 4 die Vereine darauf hinweisen, dass ab der Hochwassermarke II das Paddeln auf dem Rhein verboten ist.

Bitte weist Eure Mitpaddler darauf hin und seid bitte Vorbild in dieser Situation.

Aktuell sieht, hört und liest man leider zu viel über Paddler auf dem Rhein trotz Verbot.

Die Verkehrsvorschriften für den Rhein findet ihr in der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung, abrufbar hier. Die schifffahrtspolizeilichen Regelungen bei Hochwasser enthält §10.01. Für Kanuten bleibt eigentlich nur eine Regelung übrig (vgl. § 10.01 Zif. 1 Buchst. a + e, Zif. 2): über Hochwassermarke II ist die Schifffahrt verboten. Welcher Richtpegel für welchen Streckenabschnitt gilt enthält §10.01 Zif. 3.

Sollten Rückfragen bestehen, meldet Euch gern bei mir oder direkt beim Hochwasserschutz.

Viele Grüße Elke Forstmann Bezirkswanderwartin

Online Themenabend - Ehrenamtsmanager am 25.2.

Ahoi zusammen,

hiermit möchten wir Euch zum nächsten Themenabend mit dem Thema „Ehrenamtsmanager“ am Donnerstag den 25.02.2021 um 19.00 Uhr einladen.

Bitte leitet diese Einladung gerne auch an alle Vereine weiter. Thema: „Der Ehrenamtsmanager im Verein“ oder wie gewinne ich ausreichend Mitarbeiter*innen für die Vereinsarbeit?

Systematisches Ehrenamtsmanagement im Sportverein wird immer wichtiger und spielt eine große Rolle für die Zukunftsfähigkeit des Vereins. Der Ehrenamtsmanager kümmert sich darum, verschiedene Zielgruppen als Engagierte zu gewinnen und ermöglicht allen potenziell Interessierten einen guten Einstieg ins Ehrenamt. Er begleitet die Engagierten, sucht geeignete Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten und findet heraus, für wen welche Aufgabe im Verein am passendsten erscheint. Wir werden beim Online-Themenabend die unterschiedlichen Schritte bei der Ehrenamtsbetreuung beleuchten, besprechen die Wichtigkeit beim Wandel im Ehrenamt und sammeln Ideen rund um Wertschätzungsmöglichkeiten der Ehrenamtlichen im Verein. So können wir aufzeigen, wie ein systematisches Ehrenamtsmanagement im Verein und Bezirk umgesetzt werden kann. Die noch relativ neue, kostenlose Ausbildung beim LSB NRW wird derzeit in Online- und Präsenzschulungen angeboten (Basis und Aufbau).

Wir fassen zusammen, um welche Inhalte es in der Ausbildung geht und erarbeiten gemeinsam einige inhaltliche Schwerpunkte. So geben wir unseren Vereinen schon an diesem Abend erste Handlungs- und Umsetzungsmöglichkeiten mit auf den Weg. Im Rahmen des kostenlosen Online-Themenabend am Donnerstag, 25.02. ab 19 Uhr möchten wir unseren Vereinen das Thema „Ehrenamtsmanager“ näher vorstellen. Der Online-Themenabend wird von der Ehrenamtskoordinatorin bei uns im Verband, Sandra Scholzen und Mark Panek, Ehrenamtsmanager beim Oberhausener Kanu-Verein geleitet. Unterstützung erhalten sie von Dirk Schaefer (ebenfalls OKV), der innerhalb der KanuJugend NRW das Thema begleitet. Anmeldungen zum Themenabend sind formlos unter Angabe des Namens und des Vereins per Email an die Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu richten. In der Bestätigungsmail gibt es kurze Hinweise zur Nutzung von MS Teams und die Einladung zur Veranstaltung.

Die Anmeldefrist endet am 23.02. um 18.00 Uhr. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

Gerne nehmen wir auch noch weitere Themenwünsche für unsere Online-Abende entgegen.

Mit sportlichen Grüßen Jens Lüthge