Slideshow CK

Auf dem Fühlinger See
Freude am Fahren
Auf der hohen Rur
Spaß am Fühlinger See
Paddeln in jeder Jahreszeit
Unterwegs im Großkanadier
Die Wupper hat auch ein wenig Wildwasser

Nächste Termine im Bezirk 4

Samstag, 08. Oktober
Herbstlaub erleben!
Freitag, 28. Oktober
ECT (Eifelcanadiertreffen)
Samstag, 19. November
Sülz (Mittelsteg – Delphin Siegburg)

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DOSB SPORTOUT - Fördermittel der EU für innovative Outdoorsportkonzepte

untenstehend findet ihr ein sehr spannendes tolles DOSB Projekt, von dem Natursportverbände profitieren können. Zur Weiterleitung an die Vereine:

ddd

  

Worum geht es?

Im Mai 2022 startete der DOSB das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt „SPORTOUT: Sportvereine draußen stark machen – Gesunde Sportangebote nachhaltig in der Natur gestalten“. SPORTOUT soll durch innovative Maßnahmen und Bewegungsformen Antworten auf die aktuellen Herausforderungen der Mitgliedergewinnung und -bindung in Sportvereinen und -verbänden geben. Darüber hinaus soll es dazu beitragen, Vereine fit für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu machen. Sie dazu motivieren, Innovationen in den Bereichen der Angebots- und Mitgliederentwicklungen zu wagen – mit einem besonderen Schwerpunkt für gesundheitsfördernde Angebote „im Freien“ – und damit ihre Attraktivität zu erhöhen. Essentieller Baustein des SPORTOUT Projekts ist die finanzielle, inhaltliche und fachliche Förderung von Pilotprojekten in Sportvereinen. Dabei sollen Sportvereine situationsangepasste, gesundheitsorientierte und innovative Sportangebote „im Freien“ entwickeln und erproben. Sie sollen zeigen, dass naturverträgliche Sportausübung einen Beitrag zum Naturbewusstsein der Bevölkerung und gleichzeitig einen Mehrwert für deren Gesundheit leisten kann.

Was wird gesucht bzw. gefördert?

  • Konzipierung neuer innovativer Sportangebote „im Freien“ (altersgemäß und zielgruppenorientiert) bzw. systematisch und zeitgemäße Weiterentwicklung von Angebotsformen/Sportarten • Konzeptionen zur Gewinnung neuer Zielgruppen, z.B. durch die Zusammenarbeit mit anderen gesellschaftlichen Akteuren
  • Konzepte, die eine naturverträgliche Sportausübung fördern und in ihren Angeboten den Wert und die Schutzbedürftigkeit der Natur vermitteln • Verknüpfung von Sportaktivitäten mit naturerlebnispädagogischen Konzepten
  • Verbindung von moderaten sportlichen Aktivitäten mit praktischer Naturschutzarbeit (z.B. Pflanzen von Baumen, Mähen von Wiesen, Anlegen von Teichen). • Netzwerkbildung Sport – Naturschutz – Gesundheitsvorsorge – Kommunalverwaltung
  • Projekt zur Förderung von ganzjährigem Sport „im Freien“ für vulnerable Gruppen wie insbesondere Kinder und Senioren
  • Integration von Naturbewusstseinsschaffungsangeboten/ Umweltbildungsangeboten im Sport

Rahmendaten:

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2022. Projektbeginn ist der 01. Januar 2023. Die Durchführungsphase der Pilotprojekte beträgt 12 Monate (01. Januar - 31. Dezember 2023). Innerhalb dieses Zeitraums findet ein kontinuierliches Wissensmanagement und ein Austausch unter den Projektteilnehmer*innen und dem DOSB-Projektteam statt. Die finanzielle Förderung der Pilotprojekte kann unterschiedlich hoch sein (zwischen 10.000 bis 50.000 Euro). Auch Personalkosten sind förderfähig.

Mehr Informationen zum Projekt: https://www.dosb.de/sportentwicklung/umwelt/sportout

Nachruf Bernd Hamacher

Der Kanusport Köln-Mülheim e.V. trauert um seinen langjährigen, hoch geschätzten ehemaligen 1. Vereinsvorsitzenden und zugleich um eines seiner außerordentlich richtungsweisenden Mitglieder, Bernd Hamacher. Am 16.August 2022 ist Bernd im Alter von 83 Jahren plötzlich und unerwartet von uns gegangen.

Mit ihm verliert der KKM einen Kanusportler mit Leib und Seele und einen prägenden Mitgestalter des Vereins, der durch sein herausragendes Engagement unseren heutigen Weg und vor allem auch den Bau unseres heutigen Bootshauses „Am Rheinacker“ als sein Herzensprojekt zu einem Meilenstein der Vereinsentwicklung maßgeblich mitgeformt hat.

Mit seinem langjährigen, unermüdlichen Einsatz insbesondere für die Entwicklung und den Fortbestand des Kanurennsports im Verein als Trainer, Kampfrichter und Regattaleiter hat er sich bleibende Verdienste erworben, für die wir ihm stets dankbar sein werden.

Bernd Hamacher gehörte dem KKM über 72 Jahre an. Sein Leben und Wirken für den Kanusport ist mit einer außerordentlich langen Phase der Vereinsgeschichte verknüpft und reicht bereits bis weit vor die Ursprünge der Sportanlange am Fühlinger See zurück. So galt schon in den frühen Jahren seines Schaffens seine Unterstützung dem Rennsport am Decksteiner Weiher in Köln.

Später engagierte er sich für den Bau der Regattastrecke in Fühlingen und ermöglichte mit seinem Einsatz, dass sich mit dem Einzug der Rennsportgruppe in die Hallen am Fühlinger See 1979 die Träume der Rennsportler erfüllten und ein weiteres zentrales Standbein des Vereins errichtet werden konnte, was nicht zuletzt zur wesentlichen Grundlage für einen qualitativ hochwertigen Trainingsbetrieb am heutigen Landes-Leistungsstützpunkt in Köln wurde.

Mit seiner Tätigkeit bei der Organisation zahlreicher Regatten bis hin zu den Deutschen Meisterschaften auf der Regattabahn Fühlinger See trug er maßgeblich für den über Köln und NRW hinaus geschätzten Ruf des KKM als zuverlässiger Regattaausrichter bei. So groß und anspruchsvoll die Aufgaben auch waren, Bernd Hamacher lag dabei stets eine familiäre Atmosphäre besonders am Herzen. Als Leiter des Kölner Regattateams war er stets ein ideenreicher, kooperativer und geachteter Partner des Kanu-Verbandes NRW und des Deutschen Kanu-Verbandes sowie der Stadt Köln.

Sein unermüdliches Wirken und die stete Unterstützung für den Verein sowie seine persönliche und freundschaftliche Art im täglichen Umgang miteinander werden uns immer in besonderer Erinnerung bleiben.

Mit besonderem Dank und großer Hochachtung für sein Wirken zum Wohl des Kanusports und für unsere Gemeinschaft verabschieden wir uns von unserem allseits geschätzten Mitglied Bernd Hamacher und werden ihm in unseren Gedanken immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Der Vorstand und die Mitglieder des Kanusport Köln-Mülheim e.V.

für den Vorstand des Kanusport Köln-Mülheim

Jan Domeier

Bericht zur 50. Bezirksfrauenfahrt

„Freitag Abend wird gegrillt, Frühstück und Proviant wird mitgebracht und geteilt. Samstag Tour auf dem Rhein, danach kleine Stadtführung und zur Feier des Jubiläums ins Brauhaus einkehren. Sonntag Panoramafahrt durch Köln, vorbei an Kranhäusern, Häfen und natürlich dem Dom. Nachmittags beschließen wir die Tour bei Kaffee und Kuchen am KKM Bootshaus.“ So hieß die Kurzform für die 50. Frauenfahrt Bezirk 4 vom 12.-14. August 2022 beim KKM in Köln. Und das war so attraktiv, dass unter den 18 Teilnehmerinnen sogar Frauen aus Kiel und Frankfurt waren und sich mit diesem Bericht für ein richtig tolles Wochenende beim sehr schönen Bootshaus des KKM in Köln bedanken möchten. Unsere Anfahrt mit der Bahn klappte reibungslos und so trafen die Frankfurterin (eine ehemalige Kielerin) zusammen mit den Nordlichtern gegen 19 Uhr beim KKM ein, wo wir mit kalten Getränken und Fotos aus den 49 vorherigen Jahren begrüßt wurden. Zusammen haben wir Tische, Bänke, Grill und unsere Nachtlager aufgebaut, ein tolles Buffet und eine hervorragende Grillmeisterin (Martyna) genossen und den Sonnenuntergang am Wasser eingefangen. Damit wir am nächsten Abend alle einheitlich als Jubiläumspaddlerinnen kenntlich waren, gab es für alle ein wunderbares Logo für die mitgebrachten T-Shirts, das im Lampenlicht durch Hitze und Muskelkraft aufgebracht wurde.

Am Samstag ging es dann nach einem reichhaltigen gemeinsamen Frühstück um 10 Uhr aufs Wasser. Wegen der erwarteten Hitze wurde die Tour auf 20 km verkürzt und die Mittagspause am Kehrwasser für eine kleine Badepause genutzt. Da der Rhein starkes Niedrigwasser hatte (der Kölner Pegel zeigte am Abend 0.8 an), mussten wir die Schifffahrt gut im Blick behalten. Trotz der unterschiedlichen Erfahrungen sind durch die professionelle Tourenführung von Elke und Martyna alle sicher ans Ziel gekommen. Da die Autos und der Hänger schon am Abend vorgebracht worden waren, konnten wir zügig aufladen und uns dann am Bootshaus erfrischen. Damit wir den Schatten noch etwas länger genießen konnten, wurde die historische Dimension der Frauentouren in Köln von Martyna erstmal im Bootshaus erklärt: schon 300 n.Chr. gab es da diese Ursula … Schließlich machten wir uns doch auf Richtung Stadt, um uns die wichtigsten Gebäude und Skulpturen im Original anzusehen und uns im Brauhaus zu stärken. Anschließend konnten wir vom Cologne View noch Köln von oben genießen, bevor wir uns mit Bahn, Bus und einem schönen Nachtspaziergang wieder zum KKM aufmachten.

Das Sonntagsfrühstück war wieder eine bunte Palette an Köstlichkeiten und nach der Ankunft von weiteren Gästen machten wir uns als Kolonne auf nach Zündorf, wo wir am KE Zugvogel die letzten Parkplätze in Beschlag nahmen. Auf dem Wasser üben wir das Sammeln für das Gruppenfoto. Die Strecke durch Köln war sehr schön, wieder eine andere Perspektive im Vergleich zum Stadtrundgang und Cologne View. Schon sind wir wieder kurz vor dem KKM. Ein paar Frauen machen noch einen kleinen Abstecher zur Innenkurve für eine Badepause, dann beginnt am KKM das große Zusammenpacken, Saubermachen und Tischdecken für das gemeinsame Abschluss-Kaffeetrinken. Das war ein wunderbares Jubiläum!

Und nächstes Jahr geht es zum Rursee mit Gerda!

Hela, Kanu-Vereinigung Kiel e.V.

Bis zur nächsten Bezirksfahrt

Bezirksfahrt Wupper

08.10.2022

Wupper (Wupperhof - LEV Oppladen)

Noch



Countdown abgelaufen


Link:
Zur Bezirksfahrt